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21 (1809)
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eigentlichen Vendee. Daher war jetzt auchdie Westarmee diejenige, auf deren Thacenes vorzüglich ankam. Den Oberbefehl überdieselben übernahm, anstatt des Generals Can-claux, der, als ein ehemahliger Edelmann,dem Convenl nicht hinlängliche Thätigkeit be-wiesen zu haben schien, Hoche,' der Siegervon Quiberon. Dessen Nachfolger, alsObergeneral der brester Armee, wurde Mon-cey, unter welchem der größte Thetl von dervon ihm geführten WestpyrenacniArmee, dieseit dem mit Spanien geschlossenen Friedenweiter keine Beschafftigunz hatte, mit jenervereinigt wurde. Um so eher konnte mannun das Ende dieses Krieges erwarten.

Hoche trennte das verblendete Volk vondenen, die es verblendet halten. Das Volksollte blos entwaffnet, die Anführer und Auf-wiegler aber sollten vertilgt werden. Zu denletzlern gehörten vorzüglich Charette, Staff-let u. a. m. Hoche theilte seine Armee von14,000 Mann, mit welcher er (i. Oct.) indie Vendee einrückte, in 4 Colonncn, die,wieder in kleinere Abteilungen abgesondert,in beständiger Bewegung waren, einige Ge-meinden