her, und seine Leute erklimmten (in derNackt vom 2i <22. Zul.) den Felsen, aufwelchem Penthtevre steht, mit solcher uner-schütterlichen Tapferkeit, daß sich die Emigrirlenplötzlich ihrer letzten Schutzwehre beraubt sa-hen, das? sie, in die schreckenvollste Verwir-rung gerarhcn, das Gewehr streckten. Zwarwollten einige Abtheilungen derselben, dieerst am vorhergehenden Tage ausgeschifft wor-den waren, sich tvieder nach ihren Sckiffenzurückziehen; allein Hoche drängte sie durchseine Maßregeln auf einen an der äußerster»Spitze der Halbinsel sich erhebenden Felsenso zusammen, daß sie sich der Gnade desSiegers preisgeben mußten. Dieß war dasEnde einer Unternehmung, auf deren Erfolgdie Emigrieren so große Rechnung machten,die für ganz Europa ein Gegenstand einer all-gemeinen Aufmerksamkeit gewesen war. Sosehr der Obergeneral Puisaye durch Einschif-fen sich z» retten eilte, so standhaft wehr-ten sich der junge Sombreuil und Damas.„Schande," sagte jener, „dem Osficier, dersolche Soldaten verlassen kann!" DamaSstürzte sich, ehe er in die Gefangenschaft wil-ligte, mit seinem Pferde vom Felsen herab.
Die