Druckschrift 
21 (1809)
Entstehung
Seite
81
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Dieser Aufruf konnte aber nicht sogleichdie Wirkung/ die der Zweck derselbe» war,hervorbringen. Man traute ihm nicht genug.Auch hatten gerade wahrend der Zeit, daßdie Heere der Republik überall siegreich Waeren, sich wieder große Haufen von Leuten,die ihr Eigenthum, ihre Familie verlohren,die weiter nichts mehr als den Verlust ihresihnen lästigen Lebens zu befürchten harten,um die Befehlshaber der V'endeer und Chou»ans versammelt. Diese bildeten eine furcht»bare Macht, die, am Ende des Jahres, involler Kraft nur den günstigen Zeitpunkt er»wartete, wo sie eine entscheidende Unterneh»mung ausführen könnte. Das zahlreichste,und vorzüglichste Heer stand unter dem Be»fehle von Charette. Den Heerhaufen, des»sen Oberbefehlshaber Stafflet vorstellte, bil»beten mehr Fremde, als Einheimische, Emi,grirte, Förster, Schleichhändler, Ausreißer.Neben Charette commandirte Sapinean. Mitdiesen mit verzweiflungsvollcr Entschlossenheitfechtenden Generalen und Soldaten den Kriegfortzusetzen, war der gemäßigten Denkart derjetzigen französischen Negierung ganz cntge,gen. Scbvn hatte er der Republik gegenGallttti Wcltg> 2>r Th> F 200,209