Druckschrift 
21 (1809)
Entstehung
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Der König von Sardinion gerieth durchdieses Vorrücken der Franzosen in ein sehrlebhaftes Gedränge. Schon manches schönenLandes beraubt, und wegen der übrigen ingroßer Gefahr, ohne Hilfsquellen (die eng-lischen Subsidten von 200,000 Pfund Ster-lings, reichten eben so wenig, als einigeneue Abgaben, zur Bestreitung seines Auf-wandes hin) mußte er, bessere Zeiten erwar-tend, seine Staatscasse durch die Einziehungeiniger reichen Klöster, die ihm der Pabsterlaubte, wieder zu füllen suchen. Die bes-sern Zeiten erschienen im April des folgen-den Jahres (1795). Die sardinische Armee,die von der östreichischen unter de Vins un-terstützt wurde, drängle die Franzosen, dieden General Kellermann, dessen VorgängerScherer war, zum Anführer hatten, aus Pie-niont heraus. Scherer mußte daher, sobaldder Friede mit Spanien unterzeichnet war,nach Italien, um die französische Macht indiesem Lande furchtbarer zu machen. Diesethetlte sich hierauf in die italienische Armeeunter Scherer, und die Alpenarme unter Kel-lcrmann. Das Kriegsglück wendete sich denFranzosen aber doch nicht eher, als im No-vember