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21 (1809)
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von Navarra, befand sich schon in Gefahr.Die Spanter, die sich (28. Nov.) unicr demGeneral von Rudy den Franzosen noch ei»?mahl entgegen stellten, wurden abermahlsgeschlagen. Die französische Westpyrenäen?Armee schien in ihren Fortschritten unauf?haltsam.

Spanien befand sich jetzt in einer sehrbedenklichen Lage. Die siegreichen Franzosendrvheten zugleich von zwey Seiten in dasInnere einzudringen. Ihnen Widerstand zuthun, fehlte es an guten Soldaten, und anGeld. Die Armee beobachtete weder Zuchtnoch Ordnung. Alle Cassen waren erschöpft.Doch, man wußte Rath zu schassen. MitBewilligung des Pabstes wurden selbst dieSchätze der Geistlichkeit benutzt, wurde ihrüberflüssiges Gold? und Silbergeschirr in dieMünze gebracht. Von allen beträchtlichenBesoldungen mußte der vierte Theil abgege»ben werden. Von den Summen, die umdiese Zeit aus Amerika kamen, wurden, aus-ser den dem Staate gehörenden, noch 7Millionen Piaster der Privatleute, aufge?bothen. Die Eigenthümer erhielten dafür

Staats»