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ras mit einer Besatzung von mehr als 9000Mann. Die Franzosen rückten hierauf vorRwes, eine auf einer Anhöhe, am mittel«landischen Meere liegende Festung. Die un«gestüme Winterwitterung, die unzugänglicheLage, die Verbindung mit der See — allesdiefi hinderte nicht, baß die Franzosen dieEroberung derselben (4. Febr. 1795) vollen«beten. D'Urrutia trat nun den Rückzugnach Barcelona, der Hauptstadt von Cara«loiiien, an.
Die Westpyrenaen < Armee der Franzosen,geführt vom General Müller, drang indessenin Navarra ein. Nachdem die Spanier auchauf dieser Seite, unter dem Oberbefehle desGrafen von Colomera, erst so wert vorge«drungen waren, daß sie das französische Haupt«quartier zu Bajonne bedrohen konnten, er«stürmten die Franzosen (z. Zun. 1794) diespanische Stellung, die den Eingang in vasTdal von Basto» schützte. Ihr Much wurdehier weder durch Hunger, noch durch festePlätze, niedergedrückt. Um so eher drangensie, (19. Ott.) die Pprenäen übersteigend, biszu den furchtbaren Verschanzungcn an dem
Gränz«