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als er stellen sollte. Er glaubte stch daherberechtigt, der Reick,sversammlung den Amtrag zu machen, daß die Reichsfürsten,um ihm einen Theil feines Aufwandes zuvergüten, die Verpflegung seiner Truppenübernehmen möchten. Für manchen Reichs«stand war aber die Unterhaltung des eignenConlingents schon eine so drückende Last,daß er die Sorge für ein fremdes gar nichttheilen konnte. Manches deutsche Land be«fand sich schon in französischer Gewalt;manches andre war durch Plünderungen undEinquartierungen ganz erschöpft. Der Königvon Prcussen konnte auf eine Vergütignngvon Seiten des deutschen Reichs um so we«Niger Anspruch inachen, je mehr er seine Ar,mee, als Oestreichs Bundesgenosse, als Frank«rcichs erklärter Feind, gestellt, je mehr er sichhierzu schon ivcgen der von England und Hol,land gezogenen Subsidien verpflichtet hatte, jemehr ihm als deutschem Reichsstand die Er»Haltung Deutschlands wichtig seyn mußte.
Doch auch andre Neichsfürsten sehntensich nach dem Ende dieses Krieges, dessenAusgang ein immer bedenklicheres Anschn
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