Preusscn geriethen bey Trippstadt in einesolche Verwirrung, daß nur die einbrechendeNacht den Erbprinzen von Hohcnloh in denStand setzte, seine getrennten Bataillonewieder zu sammeln. Die östrcichische Armee,die damahls unter dem Befehle des Herzogsvon Sachsen - Teschen stand , mußte sich nunvon Speyer nach Schwetzingen zurückziehen.Einige Abtheilungcn der Neichsrruppcn gien-gen schon über den Rhein, um das rechteUfer desselben zu beschützen. Ehe aber dieSestreicher und Ncichstruppen ihren Rückzugvollendeten, wurden sie von den Franzosen,die ihnen immer zur Seite waren (l4.Jul.)in große Verlegenheit versetzt. Dieß bewogihre Generale, das linke Nheinufer ganz zuverlassen, und sich, bey der Nheinschanze vonMannheim, in eine feste Stellung zusammen»zuziehen. MSllendorf, der bisher im Vor»rücken begriffen war, mußte, nach den un»glücklichen Ereignissen in den Niederlanden,feine vorgeschobene Stellung gleichfalls auf-geben, und sich bis nach Kreutznach zurück-ziehen. Die deutschen Lander zwischen Wormsund Elsaß befanden sich also abermahls inder Gewalt der Franzosen. Dieß hatte eine
deuische