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sich, die Besatzung van Mastricht verstärkend,(i8>22. Sepr.) über die Roer zurück. Aberauch hier ließ ihn Jourdan, der über Aachenherbeycilte, nicht lange ruhig stehen. Clatr»fait mußte, seinen unaufhörlichen, mit Uebcr«lcgenheit ausgeführten Angriffen ausweichend,zu Anfang des Oktobers seinen Rückzug überden Rhein vollenden.
Die östreichische Armee, noch 56,000Mann stark, stand nun (4. Oer.) an demrechten Nhcinufer, bey Cüin. Aber baldfolgten ihr die Franzosen nach, und bemäch»tigten sich der gainen rechten Nheinseite vonCöin bis Jülich. Wie sehr war das Endedieses Feldzuges von seinem Anfange ver»schieden! Der Prinz von Koburg dort in derNähe von Cambray; und die Franzosen jetztin Cöln und Düsseldorf. Die aller Hülfeberaubten Festungen, die die Vereinigten miteinem so großen Aufwände an Menschen undGeld erobert hatten, kamen nun eine nachder andern wieder in die französische Gewalt.Zuerst ergab sich (15. Jul.) Landrccy denfranzösischen Nationalgarden, noch ehe sieeinen Schuß thaten. Die 2000 Mann starkeB 2 Ve<