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Oestrcicher, der gegen seine Verschanzungenauf den Höhen an der Sambre anrückte, so ge-waltig, daß ihn der Prinz von Koburg zurück-ziehen mußte, und die Abtheilung des Gene-rals Beaulieu, die sich bis Charleroy durch-gedrängt hatte, ward durch ein mörderischesFeuer aus der Festung überrascht. Dieß wardas entscheidende Treffen bey Fleurus, einemFlecken, nordostwärts von Charleroy. Daauch Clairfait das Eindringen der Franzosenin Flandern eben so wenig verhindern konnte;da er vielmehr die Festung Apern, und mitderselben 6 Bataillone Hesstscher Truppen,den Siegern preisgeben mußte, so dachtendie Befehlshaber der Vereinigten, die, den2 bis ZOo,ooo Mann der französischen Nord-und Moselarmee unter Ptchegru und Jourdannicht mehr halb so viele Leure entgegen stel-len konnten, da sie die niederländischen Ständevergebens zu einem allgemeinen Aufgebocheaufforderten, auf die zweckmäßigste Veranstal-tung eines unvermeidlichen Rückzuges. DenBefehl zu demselben schickte der Kaiser Franzdem Prinzen von Koburg durch den Grafenvon Metternich, den dirigirenden Ministerder Niederlande. Der Prinz von Koburg
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