Verlande an. Sie kamen (am 26. April)über die Sambre; die französische Moselar-mee nöthigte die östreichische Abtheilung un-tcr Beaulieu, die die Festung Luxemburg be-wachte, sich zurückzuziehen, und wenn er sieauch wieder zurücktrieb, und wenn auch dieSestreicher bey Trier den Franzosen den be-harrlichsten Much entgegensetzten, so warendoch die Unternehmungen der französischenFeldherren so gut berechnet, so wußten sievon ihren Truppen, die eine ununterbrocheneKette bildeten, die auch immer fort verstärktwurden, einen so guten Gebrauch zu machen,daß sie ihre Absicht, die Vereinigten zur Räu-mung der Niederlande zu bewegen, endlichdoch erreichte». Daß der Kaiser Franz (amz. Zun.) von seiner Armee wieder wegrei-set-, war wenigstens ein Deweis, daß sichihm nicht die günstigsten Aussichren zeigten.Auch schwand seil der Zeit das Kriegsglückder Vereinigten immer mehr. Die Armeedes Prinzen von Oranicn, die die Franzosenvon dem Uebergange über die Sambre zu-rückhalten sollte, fühlte sich so sehr im Ge-dränge, daß sich der Prinz von Koburg ent-schließen mußte, ihr mit einer beträchtlichen
Ab,