den also 590,ovo Kampfer einander gegenüber.
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Der Feldzug fieng sich, wie gewöhnlich,für die Vereinigten günstig an. Der Prinzvon Koburg, der, den Winter hindurch, seinHauptquartier in Möns hatte, mußte immerdie Halste seiner Armee in Bewegung er<halten, um den Einfällen, durch welche dieFranzosen die Niederlande, vornehmlich daswestliche Flandern beunruhigten, Einhalt zurhun. Um der Armee neuen Muth einzmflößen, fand sich der Kaiser Franz (9. April!794) selbst bey ihr ein. Die Macht derVereinigten theilte sich in drey Heere, dieunter dem Befehle des Prinzen von Koburg,des Herzogs von Pork, und des Erbprinzenvon Qranicn, standen. Schon am 29101?März versuchte Pichegru einen heftigen Angriffauf die ganze Truppenkette der Vereinigten,der sie nicht erschütterte. Vielmehr drangeneinige Wochen nachher (22. April) die Ver,einigten bis Vouchain, zwischen ValencienncSund Cambray, vor. Die Franzosen ließenjedoch durch den Verlust, den sie dabey littten, ihren Much so wenig niederschlagen,
daß