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bringt! — IMeS fott unS t'orftcbtig geben lehren —3 b n fronen? —bas f>tcffc fooicl, alo tljm einen ©ta*cf)cf beilegen, womit er unS nad) »einem SSeltcben tterswuttbett fonnte, SDfit einer ©ewalr, bie feine Sxcdjens(d)rtft fcheucn mup, tft allemal ber fOitffbraud) biefet©ewalt oerbunben; unb bod) muff id> beut Gäfar bie©erechtigfcit wieberfabren laffett, baff td; fein 23cu(piel wetff, ba feine Seibeitfdfaften mehr ©ewalt übetlf?n gehabt batten, als feine Skrnunft. Slllcin eS iffeine gewöhnliche Srfabrung, baff SPcfdjeibcnbeit betjungen .Öcrrfd)fnd)t Setter iff; berjetiigc ber blttauf«(leigt, bat 'Anfangs bie Singen immer auf ffe gertd);tet; aber wenn er einmal ben oberften ©proffett ersreid)t bat, bann febrt er ber Setter beit 9f liefen jtt,fd)aut tnbicSüolfcn, unb »erachtet bie nichtigen ©ra*be, worauf er emporgeffiegeit iff. — ©o fontit es €a=far madjen! unb bantit er cS nicht wolle, muff manihm juöorfomnten. Unb ba fein hinlänglicher ©ruttb»orbattbett tft, eine folctjc Unternehmung burd) baS,waS er jcljo iff, , 31 t rcditfertigcn, fo muff man ihrbtefe ©effalt geben: baff ber pumacbS beffett was eriff, in btefe unb jene ©rtremitaten attSfdtlagen wftrsbe! unb baff er alfo wie ein ©dblattgetuSp attjufebenfei), welches auSgcbrötct, ferner 2 lrt nad) fd)äb(id)würbe, unb folglich in ber ©clfale erftieft werbenmuff.
Httyus. C Sttrücffontmenb ) Äcrr, baS Steht brenntin eurem Äabinet. Sßie icl) am genfter einen getters(fein fuebte, fanb ich biefett ^cttel; unb id) weijf gemiffbap er nodf nid)t ba war, wte td; auSfette gieng.
SvutuS,