immer mit ißreö gleicßcti umgeben; beim wer ift fojtanbßaft, baß er nidjr oerfußrt werben fbnne ? (ia=far fatut mid) tücl)t mol leiben; bett SSrutuS ßingcsgen liebt er ©dr td) jejt Sörutuö, unb er Wareitafiluo, er mürbe ntd)t fo gefällig gegen mid)fei;n. — 3cß mill biefe Dlacßt, ^ettcl oon oerfd/icbcnenjpaubfdmften, alb ob fie oon oerfeßiebenen ämrgernßerfamen, in feine genfter merfen, bie alle auf biegroße ©cinung, bie 9icm oon feinem tarnen gefaßtßabe, unb juleid) oerberf'termeifc auf (Sdfar» tirannüfd;e Slmbitton, sielen füllen. ©etttt mir bab gelingt,fo mag ftd) Sdfar fteßer feigen; benn er mirb tljtt absfeßen, ober bab duferße wagen, — 3’d) muß fort,eb broßt ein furcßtcrlicß ©etter, ber djimmcl fdjeintSU surnen, (a(>.)
CDonner unb 95li3e.)
@ect)öte ©sene»
tritt mit gezogenem Segen auf,CÜ?ataillu3, begegnet ißm,
Yllarullus. ©utcu Sibettb, Äabfa ! fjabt tßr (Sa*farn nad) djaufe begleitet ? warum fetb ißt fo außerSbern? warum feßt ißt fo befturst aub ?
'ixaeta, ©erbet ißr allein nid)t aub eurer gaf*fung gebracht, wenn ber gan^e Srbfreib wie einfeßmadjeb ©cßilfroßr fd)wanft? S> ©arultub, td)ßabe Uugemttter gefeßen, ba btetobenben ©inbe fiib*
tießten