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Julius Cäsar oder die Verschwörung des Brutus : ein Trauerspiel in sechs Handlungen
Entstehung
Seite
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I Z i-'.-

gefehlt fet) an$uf)orctt unb ju beantworten, S3tS ba;l)in mein ebler grenttb, benft hierüber: SrutuS wollstc lieber ein bäurtfeber SEagl&hticr fei;», als unter benbarten 23ebingungcn, fo biefe ^eit ttttS auflcgt, fiel)für einen Sohn yon 9tom halten.

'ixaffius. 3d) freue mtcl;, bafj meine fd)wad)enSSortc, nur einmal fo siel geucr auS SSrutuS gcfdjlasgen haben.

Vierte @jenc.

QSoticje. ©afat. ^affntmia. ^orjta.£inna. Sfntonitiö. .ftaöfa. ©efoföe.

23rutu3, Sie ©ptcle ftnb geenbiget, unb (Eafarfbmntt jurficf.

Ixaffiuö. fSctut fte üorbcijiehen, fo steljt benÄaSfa auf bie ©eite, unb er wirb eud) in feinerfpottifd;cn Spanier alles ereilen, was an biefentSage SfterfwttrbigeS »orgegangen i|t. ^

Brutus. 3d) will cS ttjutt. 2lber felit ihr, Äaf=fütS, jurnenber Unmuth glüht auf (SäfarS ©tirne,unb fein ganzes ©cfolgc ficht auS, als ob man fteauSgefdjolteit hatte. ÄalpurnicnS SBangc ift blajj.

l\afjme>. ÄaSfa wirb uttS fageit, was oorgegan;gen tjt.

(Lafar. aintoniuS!

Antonius, <£äfar?

Cafav,