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Zwei Stimmen über Leichen-Hallen, zur Würdigung für Menschen-Freunde
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SBStc in einem geregelten ,£au§halt auch fold)e ©egenfiä'nbc ju ftn= i

ben, beven ©ebraucl) mir auf ungewöhnliche Salle berechnet ftnb, fo j

fchon wie bie§ oon benfenben 'ftcrjten behauptet, unb erwiefen ijt i

bat auch ba§ öffentliche Sßcfen, Erlernungen ungewöhnlicher 2lrt jubeachten, auf bie man einmal in biefer fublunarifchen SBelt gefaßt feinmuß, bie, wenn fic irgenb wo auf eine überrafdjenbe SBcifc eintretenfollten, bei ihrer (Nichtbeachtung ein ut fpäteS ©ebauern herbeiführen f

föntiten. 9tod) hat, ©ott fei ®anf! unfere ©egenb oon bem ©lücfe *

ju fagen, öon feiner (Seuche in ber neuern Beit befallen worben ju f

fein; man benfe ftch inbeffen einen folgen gaä, wie bei ber Eholcra, t

wo bie Pflicht gegen bie Sebenben bie möglichjt balbigc Entfernung t

gebietet, unb fd)ließe bann auch hier auf bie 3Bof)lthat eines geregelten »

v ^>au§halt§. I

SNonumente auf ©räbertt ftnb fpredjcnbe Beugen ber Siebe unbguter ©eftnnung berer, bie fte errichten. SBerben Seichen Raufer nicht taud) SRonumente rein tncnfchlicher ©eftnnung OTer füritlle fein? Sollte ^

ba§ göttliche ßfjriftenthum, welche» alle Seelen ju retten fueßt, ftch *

nicht auch hier betätigen? f

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Ee> gab eine Beit, in ber bei weit größerer Einfachheit ber Sebentwetfe, ber Statur angemeffener, im ©anjen bie Sjtenfchen, nichtwie in unfern Stabten in fo gebrängten SJtaffen jufammenlebtcn,wo übertriebener SuruS unb erfünftelte ©enüffe, woju auch ber oft nurjuöiel unheilbringenbe ©ranntwein gehört, bie ©eneration oerweidtlidttunb gefchwäd)t, ju ben feltenen 2lu§nahmen gehörten. £>a§ war bieBeit, in ber noch feine folcher Erfahrungen, oon benen bie 2lerjte feit*betn ju reben wiffen, ftd) barboten, wo bie oeranlaffenben Urfacpen berjfranfbeiten weniger jablreich, alle Sebenöfunctionen in ber Siegel bisjum lebten 2£ugenblicf ftd) wirffamer jeigten, unb bie lebte Erlernung,ber wirfliche £ob, in feiner ©ollenbung weniger zweifelhaft crfcf)einenfonnte.

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E§ wäre unerlaubt, in ©ejiehung auf Seichen Raufer nur jweiElaffcn anjunehmen, nämlich jene, welche, fte fcßlechtweg für überflüffigerflären, ober auch, weil fte feßon für ihre eigene sperfönlicßfeit ftchgehörig gefiebert glauben, ftch mit ben in ben weiften fällen fruchtlofen©emübungett für gemeinnühige Bwecfe nicht befaffen mögen; unb folche,bie gebanfenloö bahinlcben, ftd) bei einem 5£obeSfalIe mit ben gewöhn*liehen, als itf allen fällen entfeheibenb betrachteten Äennjeichen begnü*gen, ohne eine 2lljnung baoon ju haben, baß e§ 2lu§nal)mfälle gebenrönne, wo aud) biefe dtennjeichen nicht ben entfebeibenben ffieweiö ge*ben. ^ebenfalls gibt e§ aber auch eine britte Etaffe, eine folche, bieben SRöglidhfeitöfaU bead)tenb, aud) ihre fSJtitmenfdhen für fefjt unballe Bufunft ju bewahren wünfehen, unb jur Erreichung biefcS Bwecfeö