nach einet' sehr standhaften Vcrtheidignng,an die spanische» Truppen Karls V, ergeben.Doch 400 von den besten Familien dieserStadt wanderten zugleich mit den Franzosenaus, und es behielt von Z0000. Bürgernkaum noch 10000 übrig. . Vo.n den Bewohnnsrn seines Geöiechcs. waren in diesemKriege auf 50000 unzgekonimen. Aber auchim Herzogthume Mayland, in der eignenProvinz des Kaisers, waren mehrere hunderttausend Mann, durch Krieg und Elend ge-lobtet worden. Philipp II überließ (1557)den Bezirk von Siena dem Herzoge Cos-mus , INN ihn von einer Verbindung mitFrankreich abzuhalten; dieser mußte ihmjedoch jährlich 50000 Dneaten geben. SeinSohn Franz, der in Spanien, an PhilippsHofe, aufwuchs, und unter der Aufsicht desberühmten Alba, gebildet wurde, hcnraihetcdie Prinzessin Anna, eine Tochter KaisersFerdinands I, und Cosmus füllte, zur Zeitdes Tüekenkriegcs, die Casse des Schwagersseines Sohnes, des Kaisers Maximilians II,mit 200000 Ducarcn an. Das Geld haktedem Hause Medici schon zu manchem Vor-theile, zu mancher Ehre, den Weg gebahnt.
Die-