Florentiner hielten. Sie stellten Mannschaftauf, die sich auf die Unterstützung der Fran-zofen verlief. Aber Peter Strozzi, derOberanführcr derselben, wurde vom Gene-rai des Kaisers geschlagen, und sein SohnPhilipp hatte das Schicksal, nebst mchrcrn.der angesehensten Männer von Florenz, diedem Wunsche, ihrem Vaterlaudc die Frey-hcit wiederzugeben, nicht hatten widerstehenkönnen, in die Gefangenschaft zu Herathen.Cosmus ließ 4 Tage hintereinander, aufdem Marktplatze zu Florenz, an jedem Tage4 von diesen VatcrlandSftcunden hinrichten.Das Volk wurde jedoch über das wieder-holte schreckliche Schauspiel so laut, daßCosinus die Hinrichtungen einstellte, und dieübrigen Gefangnen in der Festung von Pisa,auf eiire jammervolle Art, umkommen ließ.Des Philipps Strozzi, der sich in einemleidlichen Verhafte befand, nahm sich derPabst Paul III so eifrig an, daß der Ver-dacht, welchen Cosmus auf ihn geworfenhatte, um so starker wurde. Er drangdaher bey dem Kaiser darauf, daß er ihndenselben möchte ausliefern lassen. Karl Vgab seine Einwilligung, daß er verhört wer-den
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