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Für dieses Land war her Tod des PabstcsPauls IV, der mit Philipp II von'SpanienKrieg führte, ein wichtiger ZeitpunktDieser Pabsi, der sich im Auslände durchseinen unduldsamen Gcisr, durch seine HildesVraudischcn Gesinnungen, vorhast machte,drückte seine Uuterthanen durch schwere Ab-gaben, durch die Schrecken der Inquisition,und verfuhr gegen würdige Männer, dieman ungerechter ZÄise der Ketzerei) beschul-digt hatte, und selbst gegen Cardinale, sounbarmherzig, daß er sich dadurch bcp deinVolke sehr pcrhaßt machte. Von Rom ausbreitete sich der Znquisitionsgcist, als daskräftigste Mittel des Despotismus, in andreitalienische Lander aus. Zugleich stieg dasAnschn seiner vornehmsten Beförderer, derJesuiten? immer höher. Wie sehr freutensich also nicht die Römer,' als Paul IV,den sie als den Urheber dieses Geistes, alseinen Tyrannen, verabscheuten, (1559) imZsistcn Zahre seines Alters sein Leben en-digte! In der Entzückung über seinen Todbefrcyten sie sogleich viele Gefangne.
Mit
") Thett X, S, 154. wo für Paul Iii, Paullv gelesen werden muß.