VerHast gccmmen. Einer klagte den andernan. Bouillon lieferte, um Leben und Frey»heit zu retten, Scdan aus. -Orleans vcrslohr den Zutritt a>n Hofe und seine Domasneii. Die »Hauptschuld wazlte man auf denCinqmarS, um ihn hinrichten zu können.Eben dieses Schicksal hatte de Thon, der,ohne eigentliche Thcilnahmc an der Verschwörrung, weiter kein Verbrechen begangen hatte,als daß er seinen Freund nicht vcrrathenwollte. Vielleicht opferte ihn der rachsüch»»ige Ricbelieu den freymüthigen Acitsseruingen des Vaters auf.
Nachdem Richelieu den Krieg gegenSpanien durch die Eroberung von Pcrpigfnan geendigt hatte, zcg er in Paris imTriumphe ein. Er saß in einer Art vonZimmer, welches von zo Mann feinerGarde getragen wurde. - In, Regen , undbey abwechselnden Wind und Sonnenschein,blieb er ohne Hut. Jetzt war er aber aucham Ende seines Lebens. Nicht lange vorherhatte er seinen vertrautesten Nachgeber ver-lohren. Der Pater -Joseph, der SohnJohann le Clercs du Tramblay, eines derGallctti Wcltg. üt TH. Z vors