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des Königes, der die Absicht habe, die vonRichelieu in der SiaatSverwaltnng gestiftetenMißbrauche und Verordnungen abzustellen.Aber es wollte sich niemand ail ihn anschlie-ßen. Man floh vielmehr vor seine» zucht-lose» Soldaten. Sein einziger Bundesge-flösse von Bedeutung war Heinrich vonMvnlmoremi. Dieser und Orleans wollten< iSz2 Sept.) dem von Schömberg bela-gerten St. Felix de Carmain in LanguedocAn Hülfe kommen, vorher aber das Z Mei-len davon entfernte Castclnandari besetzen.Indessen wurde St. Felix erobert , undSchömberg rückte gegen die Vereinigtenmit seinem ganzen Heere an. Diese hattennur den dritten Theil so viel Truppen.Der akzuhitzig vordringende Montmoreneiwnrde gefangen. Orleans, der zu wenigThatigkeir gezeigt hatte, wollte nach Spa-nien entfliehen ; als er aber die Wege dahinbesetzt sah, mußte er sich zu einem Ver-gleiche mit feinem Bender bequemen. DochMömmorenci Hatte, aller Vobstellnngen undBitten ungeachtet, das Schicksal, zu Toulousef im Ott.) Hingerichtet zu werden. LudwigMilte-es^ zu spät, das- er sich in der ttuter-" schrei-