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Jacobs einsichtsvollster Minister Salis-bury war indessen (1612) gestorben. DerGraf von Sussolk, sein Nachfolger, einMann von geringer Fähigkeit, und beson-ders von geringer Veurlheilungskraft, brauch-te, um für Jacobs und seines GüustlingSVerschwendung Geld hcrbcyzuschassen, dietadclnswürdigsten Mittel. Man verkaufteTitel und Aemtcr; man machte eine Anleihenach der andern, und dennoch war dieStaalscasse immer leer. Es mußte einParlament zusammenbcrufen werden. Jacobäusserte Key dieser Gelegenheit despotischeGesinnungen; diese wurden jedoch so starkgefühlt, daß er sich in einer besonder»: Rededeswegen rechtfertigen mußte.
Doch Sommcrsct, der ihm solche Gesin-nungen einflößte, näherte sich jetzt seinemSturze. Vom bösen Gewissen gequält,durch die Liebe seiner Lady, und die Gunstseines Königes, nun nicht mehr glücklich,vom jugenolichcn Frohsinn verlassen, mürrisch,und immer weniger unterhaltend, machte er demJacob bey weitem nicht mehr das Vergnü-gen, das er ihm chcmahls gewährt hatte.
Dies;