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Isabclla befanden, lebten in einem ziemlichglücklichen Zustande. Das liebenswürdigeFürstcnpaar, dessen Tugenden selbst ihrenFeinden Bewunderung abnöthigtcn, bemü-Helen sich, von vortrcflichen Nathgebcrnunterstützt, alle Hindernisse des Friedens zubesiegen, alle Folgen des Krieges zu ent-fernen. Durch ihre Fürsorge wurde» inkurzer Zeit auf zoo Kirchen wieder herge-stellt, wurde das Land mit neuen Einwoh-nern versehen, Ackerbau und Gewerbsiandvon neuem belebt. Allein der Handel, unddie großen Fabriken, waren von den Spa-niern auf immer verscheucht worden. Manhatte, nach der Einnahme von Antwerpen,nicht daran gedacht, die Schclde wieder zuöffnen. Schiffahrt und Handel zogen sichdaher nach Holland, nach Amsterdam. Dieneue Republik befestigte gleich in den erstenJahren Lillo, welches den Eingang in dieScheide in ihre Gewalt brachte; auch ver-säumte sie es nicht, sich noch andrer Städteund Plätze am Meere zu versichern. AlsSpanien sein Versehe!« endlich zu spat ein-sah, wurden seine Bemühungen, den Fehlerzu verbessern, durch die Handelseifersucht
der