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11 (1803)
Entstehung
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ans, wcil die Holländer nun nicht mehr,wie vor zehn Jahren, unter dem Nahmender Spanier und Portugiesen, ihre Ge-schäfte treiben, sondern vielmehr diesenHandel, in dessen Besitze sie sich befestigthatten, als ihr Eigenthum betrachten woll-ten. Diesen Punct wollte man ihnen aber,von Seiten Spaniens, durchaus nicht zuge-stehen. Auch drang man auf die frcpeNeligionsübung der Katholiken. Moritztrug, aus eigennützigen Absichten, wenig-stens gar nichts zur Beförderung der Unter-handlungen bey. Desto mehr Thätigkcitaber bewies, von den Gesandten Jacobs Iund der deutschen Fürsten unterstützt, Jeansnin, der es auch glücklich dahin brachte,daß wenigstens ein Waffenstillstand geschlos-sen wurde. Man zog dem förmlichen Frie-den einen Stillstand vor, wcil derselbe dasSchicksal der Niederlande nicht so entschei-dend bestimmte, weil man durch denselbenzur Benutzung günstiger Aussichten Zeitgewann. Selbst Moritz arbeitete einembloßen Stillstände weniger entgegen. Mandurfte ja während desselben die Kricgsrüstunsgen gar nicht ruhen lassen. Spanien wollte,

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