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einigen Paschen, jenen noch bey dem Lebendes Vaters ans den Thron bringen. DochMohamed zeigte jetzt ganz unerwartet Mnthgenug, die Sultanin nebst den mit ihr ein-verstandenen Paschen ins Meer werfen,und den Sohn, vor seinen Augen, erdros-seln zu lassen. Er wurde aber nicht langehernach (160z Dcc.) von der Pest insGrab gestürzt.
Die Janitscharen spielten jetzt zu Eon,stantinopel die Rolle der römischen Prato-rianer. Ahmed I, Mohamcds III Nach-folger, bediente sich der Schätze seiner Mut-ter, um sich der Ergebenheit jener Leibwachezu versichern. Zwar bewies er noch so vielMuch, seine Mutter und seine Großmuttervon der Verwaltung der Staatsangelegen-heiten zu entfernen; aber noch nicht volle!5 Jahre alt, machte er es seinen schlauenStaats - und Hofbcamtcn gar nicht schwer,seine geringe Neigung zu den ernsthaftenRcgierungsgcschäften, durch die frühzeitigeBekanntschaft mit schönen Weibern undMädchen, ganz zu ersticken. Der jungeStzlta» genoß aber die Vergnügungen der
Sinn-