schließeiw Her fanfm Rbige nnentfchlossciic'Wladislaw war aber gar nicht fähig, der'-Erfüllung seines Versprechens mit Schlau,heit auszuweichen, uUd nach dem Nathc desErzbischofS von Gran,'mit eisernem Zepterzü regiärcu. Die Großen hatten daher auchwenig. Achtung für dcnselbeü. Man scheutesich nicht, ihn ein polnisches Schwein zunennen. Der Reichspalatin behandelte ihnwie einen Knaben. Der PalatinuS warderjenige, der die Gefetze, auf deren Beo,bachtimg er vorzüglich 'sehen sollte, amöftersten übertrat. Die Einkünfte des Staa,tes, die sehr eigennützig verwaltet wurden,brachten nicht mehr, als i77?c>e> Gulden«in. Sie reichten zu den Bedürfnissen nichthin. Mit diesem Umstände widerlegte Wla,dislaw den Vorwurf der Stande, daß erden Krieg gegen die Türken unterlasse. DieKräfte des Reiches befanden sich in denHänden der Großen , und vornehmlichder Prälaten, die im Besitze der größtenNeichthümcr waren. Selbst die weltlichenMagnaten beneideten sie darum, und dicßverursachte zwischen beydcn Ständen eineErbltteruiig, die sich immer lebhafter regte.
Uebcr