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11 (1803)
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thums bemächtigte, breitete seitdem seineWaffe» auf allen Seiten aus. Zwar miß-lang ihm die Belagerung von Belgrad;aber nach dem Tode des braven Huniadsbreitete er sich an der Donau immer weiteraus, bemächtigte er sich (1458) des ganzenumherliegenden Landes. Nun mußten sichihm auch die Fürsten von Romainen undMakedonien unterwerfen. Jetzt blieb nurnoch Albanien und Griechenland übrig.Kamen auch diese Lander in die Gewalt derTürken, so befand sich das von denselbennur durch das adriatische Meer getrennteItalien in der größten Gefahr. Dicßfühlte vornehmlich der wcltkluge PabstPius II (Acncas Sylvins *). Dieserberedete Venedig, Ungern und den Scansderbeg zu einer Verbindung, welche dieAbsicht hatte, die Türken wieder aus Eu-ropa zu vertreiben. Die Venezianer alleingaben 60 Galeeren her. Aber die Uneinig-keit verhinderte das Abscegcln der gegendie Türken bestimmten Flotte so lange, bisder Pabst (1464) starb. Venedig und

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Thcil vui, S, 18,-