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die Unterstützung des zwentcn falschen De-metrius den Weg bahnen. Ungeachtet ernun, dem Zar Wasilcj Freundschaft undFrieden zugeschworcn hatte, so belagerte erdoch Smoiensr, während baß Schelkovskfgegen Moskau selbst anrückte, und von denEinwohnern dieser Hauptstadt das Verspre-chen erzwang, den Schuiskoy abzusetzen,und Siegumnds Sohn, den Prinzen Wlasdislaw, zum Zare zu wählen. Scheikovskjbehandelte aber demungeachtct Moskau aufeine sehr feindselige Art. Mit einem Hau-fen von Kricgsvolk in dasselbe eindringend,verübte er an seinen Bewohnern die grau-samsten Gcwaltthätigkeiten, opferte er dengrößten Theil der Stadt dem Feuer auf.Der Zar, und die ihm ergebenen Großen,mußten nach Polen wandern. Aber die.Häupter der polnischen Parthey wurden nununeinig. Ihre Anhänger verminderten sichimmer mehr. Dadurch geriechcn sie allmah-lig in eine solche Verlegenheit, daß sichScheikovskj und seine Gehüifcn (1607 Ott.)zu Tissa ergeben, mußten. Sie wurden, wiees schon die Nachsucht verrauchen laßt, sehrhart behandelt. ,
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