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erzengen würde, sollten denen von seinerersten Gemahlin in Ansehung der Thronfolgevorgehen. Um wegen dieser KränkungRache auszuüben, unternahm Iwan (1564)einen Feldzug nach Polen, der gar nichtglücklich ausfiel. Seine dadurch entstandeneVerlegenheit vermehrten Unruhen, welchedie über den Vorzug, den die Fremdengenossen, und über allerlei) Neuerungen, diesich der Zar erlaubte, mißvergnügten Großenerregten. Sie zogen die gleichfalls unzu-friedenen deutschen Soldiruppen in ihreVerschwörung. Iwan ließ, um dem Aus-bruche der Empörung entgegen zn arbeiten,seinen Minister Owzin hinrichten. Währenddaß er seinen Unterlhancn nicht trauendurfte, zogen die Polen in Lithaucn einHeer zusammen. In dieser bedrängten Lagefaßte Iwan den klugen Entschluß, die Ge-finmnigen, die das russische Volk für ihnhegte, auf die Probe zu stellen. Er machtennvermuthet bekannt, daß er die Regierungniederlegen wollte. Aber die Bürger vonMoskau und viele andre gaben ihn vonihrer Liebe so deutliche Beweise, daß er cS(1566) nun wagen durfte, die Haupter der
Miß-