Druckschrift 
11 (1803)
Entstehung
Seite
129
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Iwan, der, durch seinen Much unddurch seine Tapferkeit, diesen glücklichenZeitpunkt herbeyführte, vermehrte seineMacht auch in Nußland selbst. Er hatteanfangs nur die beyden GroßfürstcnthümcrWladimir und Moskau, mit welchen nunauch Nowgorod vereinigt war. Jetzt muß-ten sich ihm aber die nigrischen und wogu-lischen Knascn (an der Granzc von Asien)unterwerfen. Jetzt vollendete er die Erobe-rung von Permien, einer am Fuße desUrals liegenden, sehr gut bevölkerten Pro-vinz. Jetzt brachte er viele Städte undandre Ocrter des Landes Scwcricn (an denGranzcn von Tscbernigov und Kleinrußiand)wieder unter die russische Herrschaft. DieFürsten desselben waren der Bedrückungender Lithauer, die sie wegen ihres griechischenChristcuthums erfuhren, so überdrüssig, daß siesich wieder an Rußland anschlössen. Seinen eig-nen Schwiegersohn, den Großfürsten Alexandervon Äthanen, schonte Iwan so wenig, daß erdessen Land durch drcy Heere verwüsten ließ.

Zu seinen Feinden gehörte aber vorzüg-lich der deutsche Orden in Liefland. HierGallcttiWtltg. urTH- Ä hatte