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gnügen, von allen Großen der Nation sichgeliebt zu sehen. Weil Zamonski, derReichskanzler und Grofiftldherr, ein sehrverdienstvoller Mann, bc» dem Könige ingroßem Ansehn stand, so machte die aufdiesen Vorzug neidische Famst e der Zbosrovsri eine Gcgenparthey aus, deren Feindsschast dadurch vermehrt wurde, daß Zamyvekieinen aus diesem Hause, de» Samuel, dereinen andern Edelmann getöbtct hatte, undim Lande umherschweifte (1584) hatteenthaupten lassen, und daß er einen andernBruder, der Christoph hieß, und mit denNüssen im Einverständnisse war, verfolgte.Es verursachte'dieser Familie daher ein sehrlebhaftes Vergnügen, als Stephan (1586am i^ten See.) vom Tode überrascht wurde.
Die Wahl eines neuen Königes gab dengegen einander feindselig gesinnten Partheveneine erwünschte Gelegenheit zum Ausbrucheihrer Wahl, Jede derselben erschien miteinem Haufen von iczsoo Streitern aufdem Wahlplahe. Von Drohworten undeinzelnen mörderischen Auftritten, war derUcbergang zu einem förmlichen Treffen schon
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