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und vornehmlich de» Acker-'und Obstbau,zu verbessern. Dänemark bekam um dieseZeit zuerst Karpfen und Krebse. Friedrichsorgte auch für die Verschönerung und Ver-mehrung der Städte. Die Stadt Kroncnburgwurde durch Niederländer erweitert. Esstieg das herrliche Schloß Friedrichsburg em-por. In Norwegen erhob sich Friedrichstadt,und auf der Insel Hwecn die Uranienburg,die durch den großen Sternkundigen TychoBrahe so weltbekannt wurde. Friedrich IIstiftete auch die Schule zu Soröc. DesGewerbes seiner Untcrlhanen nahm er sich'mit so lebhaftem Eifer an, daß er (158ZIdurch die Ausrüstung einer großen Flottedie Engländer bestimmte, ihre Schiffahrtnach den Küsten von Island und Nordlaud,imglcichcn Archangel, einzustellen. Er zogauch viele fremde Kattfleute und Handwerkerins Land. Seine Näthc und Diener wählteer sehr glücklich, und ohne seinen Untertha-nen drückende Abgaben aufzulegen, hinterließer eine angefüllte Schatzkammer. Kurz erhinterließ das Reich (1588 am ^ten April)in einem blühenden Zustande.