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von einem jungen Diener desselben/ durchMartern / das Geständnis?, daß der Herzogden Entschluß gefaßt hätte, ihm Krone undLeben zu entreißen. Johann wurde hieraufvon der Rcichsvcrsammlung der Todesstrafeschuldig erkannt. Nachdem er sich in demSchlosse zu Abo zwcy Monathe lang vcr-thcidigt hatte, mußte er sich (156z Aug.)ergeben. Man brachte ihm hierauf nachdem Schlosse Gripsholm, wohin ihm auchseine Gcmahiin Anna folgte, die, währendder vier Jahre dieser Gefangenschaft, einePrinzessin, und den nachmahligcn KönigSicgmund, zur Welt brachte. JohannsHoflcute wurden meistens hingerichtet. DerHerzog Magnus bestätigte das über seinenBruder gesprochene Unheil, weil man ihmzur Herrath mit der Marie Stuart Hoff-nung machte; aber die Gewissensangst, dieer in der Folge darüber empfand, war sogroß, daß sie ihn um den Verstand brachte.
Doch der Urheber dieser traurigen Ge-müthsbeschaffcnhcir des Herzogs Magnus,gab selbst immer stärkere Beweise von sei-nem zunehmenden Wahnsinne, der ihn zu
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