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und er erhielt endlich die Erlaubnis, nachHause kommen zu dürfen.
Erich unterhandelte während der Zeitauch mit der Marie Stuart. Nachdemein vorläufiger Abgeordneter, den er des-wegen nach Schottland reisen ließ, einengünstigen Bericht übcrschickt hatte, ließ er(1562) eine ordentliche Gesandtschast nachEdimüurg abgehen. Diese überreichte der-Marie zwey besondre Schreiben. In demeinen trug Erich auf einen Handelsvertragan; auch bath er die Königin um die Er-laubniß, auf seiner Reise nach England beyihr einkehren zu dürfen. Das andreSchreiben, das die Gcsandschaft aber nichteher übergeben sollte, als bis sie von Gül-kensticrna in London Erkundigung eingezogenhätte, enthielt eine förmliche Anwerbungum die Hand der schönen Königin. AberMarie verwies den König an ihre Mutter-brüder, die Herzoge von Gnise; auch erin-nerte sie an die volle Trauer wegen ihresGemahls. Erich nahm ihre Erklärung ziem-lich gut auf, besonders weil feine Hoffnung,die Elisabeth zu bekommen, noch nicht ganz