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um so enger anschloß, daß er die herrschendeParthcy zu Lübeck mit allen Kräften bekämtpftn balf. Die Lübecker vcrlohren seit derZeit den mächtigen Einfluß, den sie aufSchwedens Gewerbe gehabt hatten, immersichtbarer. Sic mußten sich (i;z6) ent-schließen, von allem, was sie in Schwedenverkaufen würden, eine Abgabe von 5 von100 zu bezahlen. Zu ihrem großen Ver-brühe schloß Gustav (155z) mit Englandund den niederländischen Städten Handels-verträge. Seitdem wurden die schwedischenHäfen von Schiffen aus Antwerpen, undandern Städten dieser Gegend, besucht.
Der entschlossene Gustav, der sich bcyder Ausführung seiner Entwürfe durch keineHindernisse abschrecken ließ, wußte auch demEhrgeitze des Erzbischofs Petri, der so gerneinem Pabst vorgestellt hätte, mit Nachdruckentgegen zu arbeiten, und betrieb, als er sichmir demselben, und mit der übrigen hohenGeistlichkeit darüber vereinigt hatte, dieReformation nun selbst mit warmen Eifer.Dabcy unterstützte ihn Georg Normann,ein Deutscher, den er sich zum Lehrer seines
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