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des Staates konnten sich aber nicht vermeh-ren, so lange die Schweden ihre wichtigstenBedürfnisse, bis auf Salz, Kohl und Rü-ben, den Hansestädten abkaufen mußten,so lange ihr vortrefliches Eisen ungcschmie-det aus dem Lande gieng. Gustav schranktedaher die großen Privilegien der Hanse ein;auch suchte er das Gewerbe seiner Nationdurch Handclsvergleiche mit den'Frieslän-dcrn, Hollandern und Niederländern zuheben. Die Lübecker, die den schwedischenHandel bisher vorzüglich im Besitze gehabthatten, benutzten, um sich an dem klugenGustav zu'rächen, die Unruhen, welche, vonder Geistlichkeit angestiftet, in einigenschwedischen Provinzen herrschten. Gustavmußte selbst gegen die Dalekarle, die ihmSchwedens Freyhcit retten halfen, (1528)mit einem Heere von 14000 Mann aus-ziehen. In Westcrgothland gieng der Auf-ruhr so weit, daß ein gewisser Türe ISnsonzum Könige gewählt wurde. Während daßsich nun Gustav mit der Unterdrückung die-ser Empörung beschäftigte, bewiesen sich dieLübecker, die damahls unter der Leitung vonWvllenweber und Meyer standen, so trotzig,' daß