Druckschrift 
11 (1803)
Entstehung
Seite
46
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wig un» Hossstein theilte. Die Krone erbtesein Sohn Friedrich II.

Der danische Neichsrath, der jedeThronveränderung als eine Gelegenheit ansah,den König immer abhängiger zu machen,liest ihn in seiner Capitulatlon noch verspre-chen, dast er, ohne Einwilligung desReichsraths, niemand in den Adclstand er-heben, keine adlichen Güthcr als ein Unter-pfand besitzen, und von den Ritterhöfen kei-nen Zehnten verlangen wollte. In der Folgemutzte er noch die Verordnung hinzufügen,daß die Kinder, die ein Adlichcr mit einerbürgerlichen Frau zeugen würde, die adelichenRechte und Güthcr verlieren sollten.

Noch immer übten die Hansestädte, vor-nehmlich in Norwegen, ausgedehnte Han-dclsfrcyhciten aus, welche die eingebohrnenKaufleute immer drückender fühlten. DieVorstellungen der Bürgerschaft z» Bergenbewirkte endlich auch so vir , dast man aufeine Abänderung recht nstlich Bedachtnahm. Nachdem Walkendsrf, der Schlost-hauptmann zu Bergen, den Bau der Citta-

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