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Spitze eines Heeres von 15000 Mann be-fand, machte er seine Absicht,, das Vater-land zu befreycn, durch ein Manifest be-kannt, erfocht er über die königlichen Trup-pen einen Sieg nach dem andern, eroberteer ein Schloß nach dem andern. Endlicherschien er vor Stockholm.' Christian drohc-te ihm mit dem Tode der Mutter; Gustavzog der Zärtlichkeit für die Mutter die Liebefür das Vaterland vor. Christine und ihreTochter starben im Gefängnisse.
Indessen versammelten sich (Aug.) dienoch übrigen Neichsständc zu Wadstcna inOstgothland, und ernannten den Retter der- Frcyheit zum Großvorsteher und Obcrhaupt-mann des Reichs. Christian II war indessenunentschlossen und unlhätig. Die Unruheseines Gewissens ließ ihn keinen festen Planentwerfen. Er reisete zu seinem SchwagerKarl V; aber dieser ckonnte ihm nicht helfen.Alle festen Ocrtcr hatten sich unn an denGustav ergeben; aber die Belagerung vonStockholm hatte keinen glücklichen Fortgang,weil die Secseite für die Dänen immer offenblieb, weil Christians Admiral Norby, die
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