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iy Tage nach der unglücklichen Schlacht(am z. Febr.)
Der Verlust des verdienstvollen Mannes,der königliche Gewalt ausüben durfte, warfür seine Nation entscheidend. Seine Söhnewaren noch zu jung, um auf die Würdeeines Reichsvorstchers Anspruch machen zukönnen. Es fehlte dem schwedischen Volkean einem Haupte, das sein Zutrauen ver-diente. Um so leichter gelang es demErzbischof Trolle, und den Bischöfen, dieim Lande nmherrcisetcn, einen Thcil derNation für eine Ncgicrungsvcränderung zustimmen. In einer nicht zahlreichen, ausFreunden und AnHangern des Erzbischofszusammengesetzten Neichsversammlung, wurdedas Amt eines Reichsvorstchers abgeschafft,und mit Christian II, der Regierung wegeii,ein Vergleich geschlossen. Diesem Vergleichewidersprach Sturens entschlossene Wittwe;auch behauptete sie sich mit rühmlicherTapferkeit im Besitze des Schlosses derHauptstadt; aber sie mußte, von der durchChristian gewonnenen Bürgerschaft verlassen,llch endlich zur Ucbcrgabe entschließen.
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