Druckschrift 
11 (1803)
Entstehung
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Erich, der von Zeit zu Zeit einigeNeigung, das Beste der ihm unterworfenenNationen zu befördern, blicken ließ, besaßzu wenig Verstand, besaß zu wenig dieGabe, seine Heftigkeit zu mäßigen, undgenoß dabcy doch nicht des angenehmenGefühls, daß sich jemand vor ihm fürchtete.Dies, erfuhr er, als er die dänische Thron-folge seinem Vetter, dem Herzoge BvgiKlawvon Pommern, zuwenden, als er dieRegierung mit ihm thcilcn wollte. DieReichsstände äusserten ihren Widerspruchdagegen so laut, ! daß Erich heimlich nachDanzig entwich, daß er es kaum wagte,wieder zurückzukommen. Als er die genauerbestimmten Punkte der Union von neuemunterzeichnet hatte, entfernte er sich (14Z7)abermahls, begab er sich auf die Insel Gort-laud. Da er nun dem Herzoge von Pom-mern die Insel Rügen schenkte, so hieltensich die dänischen Reichssrände berechtigt,ihm die Regierung aufzukündigen, undseinen Schwesiersohn, den Pfalzgrafen Chri-stoph, Herzogen von Bayern, erst zumNcichsvcrweser, und hernach zun, Könige,zu wählen, Die Reichsrächc von Norwegen

und