Heinrich IV und Sullch wußten es sehegut, daß die festeste Grundlage der Staats«krafte auf dem Wohlstande der Nnterthancnberuht. Daher bemüheten sie sich, dem Ge-werbe der l.nterthanen einen großer» Um«fang zu geben. Daher suchte Heinrich, selbstwider Sully's Rath, die Seidenweberei» ineinen lebhafter» Gang zu bringen; daherließ er Maulbeerbäume pflanzen, Seiden«Würmer ziehen, und seine Nnterchancn inder Wartung derselben üben; daher ließer mehrere Flüsse schiffbar machen, und be-quemere Wege anlegen ; daher beförderte undgründete er die Manufakturen von Spitzen,Tuch, Leinewand, und Spiegeln. Daß eraber dadurch dem Luxus nicht den Eingangbahnen wollte, das beweiset fein Vcrbsth desGoldes und Silbers auf den Kleidern, demer sich selbst unterwarf. Daß er aber auch dieAusfahre des Goldes und Silbers untersagte,das geschah vermmhlich in der Absicht, daßsich die Menge dieser für den Handel so unent-behrlichen Metalle nicht zu sehr vermindernsollte. Um den Aufwand der Staatscasse zuerleichtern, schaffte er die überflüssigen Sol-daten ab. Die abgedankten mußten die in denEcilletti Wrltg. ior Th. D d bnr.<
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