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Ducaten belief. Zur Vermehrung dieserSchulden trugen die ungeheuren Zinsen Key,die sich seine Gläubiger, die italienischenund niederländischen Kaufleutc, geben ließen.Diesen waren die besten und sichersten Ein;künfte des Staates verpfändet. Als er sichdurch einen Machtspruch von diesen drücken;den Verhältnissen befrei,cn wollte, bewirkteer weiter nichts, als daß sein Credit nochschneller untergraben wurde. Der darausentstehenden Verlegenheit wußten nun wederer, noch seine Minister, durch ein ordentlichesSteuersystem abzuhelfen. Die auf die erstenBedürfnisse des Lebens gelegten Abgaben, dieimmer höher getrieben wurden, halfen daäElend des ärmern Theils der Nation vcr;größcrn. Handel und andres Gewerbe konn;ten den Schaden nicht vergüten, weil Eng;lauder und Holländer dasselbe meistens inihrer Gewalt hatten. Welcher Vortheil,welche Ehre wurde aber mit der Armuth desStaates und der Nation erkauft? Wederwirkliche, noch tauschende Vortheilc. Phi-lipp II führte mit den Niederländern einenfast 40jährigen Krieg; er rüstete gegen Eng-land ungeheure Flotten aus; er baute das
Esco;