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Versuchs den Grafen Moritz ims der Weltzu schaffen, die aber so »st mißlangen, daßman endlich alle Lust zu denselben verlohn.Der Aergcr, den der unglückliche Prinz dar-über empfand, bewirkte, in Verbindung mitder Geld -Verlegenheit, und der getäuschtenHoffnung auf die französische Krone, daß ihndie Wassersucht schon im 4Zsicn Zahre seinesAlters tbdlcte (1595 Febr.) Fucntcs, derhierauf die Stelle des Statthalters einstwei-len versah, mußte seine besten Truppe!?gleichfalls nach Frankreich führen. Philippübertrug nunmehr die Stadthalcerschaft überdie Niederlande dem gleichfalls in Spanienerzogenen Erzherzog Alürecht. Doch seinPlan, den er in Ansehung desselben entwor-fen hatte, gieng noch weiter. Er bestimmteihn zum Gemahle seiner Tochter Isabella,für weiche die Niederlande die Mitgift ab-geben sollten. Philipp Wilhelm von Dra-men, der Sohn des Stifters der niederlän-dischen Freyhclt, der 28 Jahre lang in Spa-nien gefangen gewesen war, begleitete ihnnach den Niederlanden. Man gab ihm alleseine Güthcr zurück. Albert hielt (1595Febr.) einen feyerlichen Einzug. Nach dem
Frieden