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Um diese Zeit (14. Sept.) erhielt Hein-rich IV endlich die päbsrlichc Lossprcchung vomBimnc, die nur durch Philipps II Ränkeverspätet worden war. Dem Pabst wurdebange, Heinrich IV möchte sich, so wie ehe-dem der englische Heinrich VIII, von allerVerbindung mit ihm lossagen. Heinrichhatte übrigens von dieser Aussöhnung mitdem Pabsr den Vortheil, daß alle noch übri-gen Haupter der Ägue sich ihm unterwarfen.Er konnte daher seine ganze Aufmerksamkeitauf den Krieg gegen Spanien richten. Phi-lipp II schickte seinem Statthalter, dem Erz-herzog Albert, nicht nur spanisches und ita-lienisches KriegSvolk, sondern auch andert-halb Millionen Kronenthalcr, um die Un-ternehmungen mit desto größerm Nachdrucksausführen zu können. Dieser belagerte(1596) die Stadt Calais, deren Festungs-werke während der bürgerlichen Kriege sehrvernachlässigt worden waren, und die Stadtwurde, nach einer Belagerung von wenigerals drcy Wochen mit Sturm erobert. AlsHeinrich IV mit seiner Armee herbeykam,zog sich der Erzherzog Albert mit seinemsehr geschwächten Heere wieder nach den
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