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förmlich den Krieg an. Schon der so natür-lichc Wunsch, die ihm von Philipp II zuge-fügten Drangsale zu rächen, konnte ihn zudiesem Kriege aufmuntern. Philipp hatteihn seine Verachtung zu auffallend fühlenlassen. Selbst in der Antwort auf seineKriegserklärung nennte er ihn nur den Prin-zen von Bcarn. Auch war es für Hein-richs IV Politik, seinen katholischen Adel zwbeschäffrigen. Während der Zurüstungen zwdiewm Kriege befand sich Heinrich in Ge-fahr, unter den Händen eines Mörders zufallen. Johann Chastel, der Sohn einespariwr Kaufmanns, ist Jahre alt, drang(1594 am 27, Der.) in das Zimmer desKöniges, und stieß, als dieser gerade einenvon seinen Vertrauten umarmen wollte, mireinem Messer nach demselben; er that ihmjedoch weiter keinen Schaden, als daß erihn an der Lippe verwundete, und ihm einenZahn ausbrach. Der junge Mörder hatte,seinem Gestandnisse zufolge, es für ein sehrverdienstliches Werk gehalten, einen Königzu ermorden, der noch unter dem päbstlicheuBanne begriffen sc». Seine Meynung wareine Folge des von den katholischen Geistli-chen