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nicht aus den Augen; ihr werdet ihn bestän-dig auf dem Wege der Ehre und des Sie-ges finden!" Mit der Verwegenheit einesgcmci cn Kriegers drang er hierauf unterden dichten Haufen der spanischen Lanzenein. Sein Bcyspiel begeisterte seine Leuteso glücklich, daß kaum 4000 von den Fein-den dem Tode oder der Gefangenschaft ent-giengcn. Seine Landslcutc befahl er zuschonen, und die Stand haltenden Schweitzerließ er ruhig abziehen. Der durch das fürdie ligistischc Armee so unglückliche Tressen»n Paris verbreitete Schrecken war sogroß, daß Heinrichen eine Ucberraschung,wenn er sie wagte, vielleicht gelungen wäre.Aber der Geldmangel drückte ihn so sehr,daß er sich auf 14 Tage lang in dem Städt-chen Mante aufhielt. In diesem Geldman-gel ließ ihn sein Schatzmeister, der Mar-gens d'O, absichtlich schmachten, dann, derKrieg nicht so geschwinde ein Ende nehmenmochte. Doch würde es immer eine sehrgewagte Unternehmung gewesen seyn, wennHeinrich IV, mit nicht mehr als 16000Mann, eine auf 200000 Menschen fassendeStadt hatte überraschen wollen. Er machte
daher