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10 (1802)
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deaux, und mr andern Qertcrn, duhendweiseverbrennt, und Heinrich lief; noch kurz vorseinem Tode, selbst gegen die Vorstellungendes Parlaments, ein besondres Edict ausgc-Heu, welches allen Nichtkatholikcn den Todzuerkannte. Selbst die Großen, nach derenGüthern die Herzogin von Vaientinois sehrlüstern war, wurden nicht verschont; selbsteinige Staatsräthe kamen in Verhaßt. Ver-gebens nahmen sich einige deutsche Fürstender französischen Reformirtcn an. UnterFranz II wurde ihr Schicksal nicht günstiger.Sie wurden, auf die Veranstaltung der Ka-tharine und der gnisischen Familie, noch im-wer verhaftet, ihres Vermögens beraubt,und verbrennt. Besondre Commissioncn desParlamentes beschasstigten sich mit dem Feuer-processcder Huguenottcn, und sie wurden des-wegen Feuer-Kammern genennt. Der Zn-guisitionsdircctor Mouchi ließ durch sein?Leute, die sogenannten Mouchards, alle Wiichkcl, selbst die Klüfte der Höhlen und Berge,durchsuchen. Man beschuldigte die Huguenot-ten, um die Erbitterung des Koniges unddes Hofes gegen dieselben immer höher zuspannen, der abschleulichstcn Aufführung.

Frey!