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zur Sicherheit eingeräumt hatte, Geldund Soldaten. Die Zahl der letztem belicfsich auf 6ooc> Mann. Ihr Günstling,der Graf von Leicestcr, stellte nun denGcncralstatthalter vor. So groß aber dieVorzüge waren, die ihm die Union ein-räumte, so wurde dennoch weder seinEhrgcitz, noch die Absicht der Elisabeth,befriedigt. Die Rechte eines Generalstatt-Halters waren noch zu wenig bestimmt, unddie Union selbst hatte noch zu wenig Festig-keit. Moritz besaß mehr eigentliche Gewaltals Leicestcr. Man halte ihm kurz vordessen Ankunft (1585 Nov.) auch dieStatthalterschaft von Holland, Seeland undFriesland übertragen. So dankbar dachtendie Staaten dieser Provinzen gegen Wilhelmvon Oranien, daß sie, weil sein ältrer Sohnsich noch immer im spanischen Verhafte be-fand, dem 20jährigen Moritz alle Würdendes Vaters verliehen! Den schlauen PlanenLeicesters arbeitete Barncvcld (seit 1586März) Landsnndicus oder GrospensionariuSvon Holland, so glücklich entgegen, daß derenglische Gsneralstatthaltcr sich endlich wiederdavon schlich. Für die rauhen NiederländerÄ, 2 war