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über die Niederlande nicht abtreten, und derZnstand derselben kam ihm so schrecklich vor,daß er, noch ehe er sein Amt angetretenhatte, den Philipp um seine Entlassungbatst. Alba blieb also bcy seiner Gewaltüber die Niederlande.
Indessen hatte Wilhelm ven Oranien,durch Hülfe der französischen Neformirtcn,ein neues Heer gesammelt. Der französischeAdmiral Coligni machte ihn auf die geringeSeemacht der Spanier, und auf die Wich-tigkcit eines Seeplatzes, aufmerksam. DenPlan wegen des letztem auszuführen, pasttensich die Wassergcuscn sehr gut. Unter diesenbefanden sich jetzt viele Adeliche und Kauftlente aus Antwerpen und ans Holland.Ihre Strciferepen breiteten sich, von derEms bis zu den niederländischen und cngitischen Küsten, ans. Manche spanische Prisefeucrtc ihren Nnth immer starker an. IhrQberanführer Wilhelm von der Mark, Grafvon llannon, ein Erzfeind der Spanier,hatte ein Gelübde gethan, sich nicht, eherkämmen und den Bart scheren zu lassen, alsbis er Egmonds und HoorncS Tod würde
gerächt