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sie manchen Druck desselben weniger hartempfinden. Selbst sein Religionsdruck schienihnen nicht ganz unleidlich.
Protestantische Kaufleutc, die sich in Ant-werpen und Amsterdam niederließen; deutscheund schweitzerische Truppen, die Karl Vnach den Niederlanden brachte; die großeMenge deutscher, französischer und englischerProtestanten, die, gegen die Verfolgungenihres Vaterlandes, in den freuen Niederlan-den ihre Zuflucht suchten; die vielen jungenniederländischen Edellcutc, die in Genf stu-dierten, hatten den Grundsätzen der damahli-gen Reformatoren unter den NiederländernEingang verschafft. Hier wurden sie nun,eben so wie in Deutschland, manchmahl gc-mißbraucht; es wurden Kirchen und Klöstererbrochen und geplündert. Diesen und an-dern Unfug schrieb man den lutherschcnKetzern zu. Karl V war (15Z0) schonim Begriffe, die schreckliche Inquisi-tion nach den Niederlanden zu verpflanzen.Dieß verbreitete zu Antwerpen einen so gro-ßen Schrecken, daß schon die vornehmstenHandelshäuser zu ihrer Entfernung Anstalten
mach-